Würzburg
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Würzburg liegt in Franken in Bayern. Der Main fließt mitten durch die Stadt und beschert ihr mit seinem besonderen milden Miniklima eine wunderbare Lage für den Weinanbau.
Würzburg: Festung Marienberg und Figur der alten Mainbrücke

Mainufer
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Main Stadtplan
Der Ausflug 2007 der Singemeinschaft Marktleuthen ging nach Würzburg. Wir begannen unseren Rundgang am Ufer des Mains, die Fotos dazu sind auf meiner Main-Seite. Zur Orientierung die lesbare Großansicht obigen Stadtplans. Auf dem rechten Foto sind zu sehen die alte Mainbrückemit den Heiligenfiguren und rechts oben die Festung Marienberg. Das Ensemble wirkt ähnlich wie die Karlsbrücke in Prag/Praha über die Moldau Richtung Hradschin.

Marktgasse
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Porta Lignorum - Holztor
Durch die Porta Lignorum, das Holztor, gelangten wir über die Marktgasse Richtung Innenstadt an der alten Gaststätte "Zum Stachel" vorbei, in deren sehenswürdigen Innenhof der Wirt uns einen Blick werfen ließ. Leider war das Licht dort zum Fotografieren fast zu schlecht.
Zum Stachel
Zum Stachel


Marktplatz und Marienplatz
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Marienkapelle
Marienkapelle und Falkenhaus
Marienkapelle

Marienkapelle und schön verziertes Haus,
Nummern 1 und 2 auf dem Stadtplan
Die spätgotische Hallenkirche wurde von den Bürgern der Stadt Würzburg von 1377 bis 1480 erbaut. Trotz ihrer Größe ist sie keine Kirche sondern eine Kapelle. Eine Kirche hat immer einen eigenen Sprengel. die Marienkapelle wurde von den Bürgern und nciht von der Kirche erbaut und hat somit keinen eigenen Sprengel.
Der große Barockarchitekt Balthasar Neumann (1687 – 1753) wurde hier beerdigt. Die Figuren wurden von Tilman Riemenschneider und seinen Schülern geschaffen. Besonders erwähnenswert sind die nicht jugendfreien Darstellungen von Adam und Eva neben dem Eingangsportal.

Das so schön im Rokokostil verzierte Falkenhaus hatte ursprünglich eine wesentlich schlichtere Fassade. Im Mittelalter wohnte hier der Dompfarrer, 1735 wurde es Wirtshaus von Franz Thomas Meißner. Nachdem die Geschäfte dort schlecht iefen, ließ seine Witwe Barbara 1751 die Fassade von wandernden Stuckkateuren aus Oberbayern im Rokokostil "aufpolieren", was dann wohl tatsächlich die Geschäfte wieder belebte. Heute befindet sich hier die Touristinformationsstelle und die Stadtbücherei.

Neumünster und Lusamgärtlein
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Neumünster vom Lusamgärtlein aus gesehen
Lusamgärtlein
Das Lusamgärtlein befindet sich direkt neben dem Neumünster. Hier ist der berühmte Minnesänger Walther von der Vogelweide begraben, der am Ende seines Lebens hier im ehemaligen Kloster unter Friedrich II seinen Altersruhesitz hatte.
Leider stand eine ganze Menschentraube vor dem Grab, so dass ich es nicht fotografieren konnte.
Lusamgärtlein


Der Eingang zum Lusamgärtlein befindet sich auf der Martinstraße.

Lusamgärtlein

Wieder zurück auf der Martinstraße sind es noch ein paar Schritte zum Paradeplatz, wo sich die Eingänge sowohl zum Dom Sakt Kilian als auch zum Neumünster befinden.

Es seit dem 11. Jahrhundert wurde über den Grabstätten des Heiligen Kilian und seiner beiden Gefährten erbaut, die hier als Missionare wirkten und im Jahre 689 umgebracht worden waren. Die Kuppel und die Barockfassade stammen aus den Jahren 1710 und 1716.


Neumünster Neumünster
Blick auf das Neumünster vom Paradeplatz aus. Auf dem linken Foto sind die drei Heiligen mit St. Kilian gut zu erkennen.

Dom Sankt Kilian
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Modell vom Dom St.Kilian Paradeplatz
Wir sammelten uns vor Dom und Neumünster auf dem Paradeplatz, wo auch ein Modell des Doms steht. Nummern 6 und 7 auf dem Stadtplan beziehen sich auf Dom und Neumünster.

Dom St.Kilian Dom St.Kilian
Links die Seitenansicht des Doms St. Kilian vom Paradeplatz aus. Durch eine kleine Unterführung neben dem Dom geht es zur Domstraße, von wo aus man einen schönen Blick auf die Vorderseite des Doms hat. Geradeaus geht es weiter zur Alten Mainbrücke vorbei am

Rathaus
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Rathaus
Rathaus
Rathaus
aus dem Mitttelalter mit seinem schönen Innenhof. Seit der ersten Erwähnung eines bürgerlichen Stadtrates im Jahre 1256 wurde das Rathaus mehrmals durch Zukauf von angrenzenden Gebäuden verschiedenster Epochen erweitert.


Dom St.Kilian Dom St.Kilian

Das Rathaus befindet sich fast am Mainufer und gleich neben der Alen Mainbrücke. Von dieser hat men einen schönen Blick die Domstraße hinauf bis zum Dom St. Kilian.

Am Mainufer entlang ging es dann zur Bootsanlegestelle, von wo aus wir eine kleine Schiffstour nach Veithöchheim unternehman. Fotos von der Mainfahrt und dem Würzburger Mainufer befinden sich hier.




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